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Tierschutzverein Dillenburg und Umgebung e.V. Tierheim Im Dillfeld 35683 Dillenburg Tel.: 02771 / 32222 e-Mail: info@tierheimdillenburg.de |

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf jener Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es an diesen ganz besonderen Ort. Dort spielen und toben sie zusammen. Es gibt reichlich zu essen und zu trinken. Die Sonne scheint und es ist angenehm warm.
All die kranken, verstümmelten, verletzten oder alten Tiere sind wieder jung, gesund und stark, gerade so, wie wir uns an sie in unseren Träumen von vergangenen Tagen erinnern. Sie sind fröhlich und zufrieden, bis auf eine Sache: Jedes vermisst jemand ganz Besonderen, der nicht bei ihm ist denn sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf Erden so geliebt haben.
So rennen und spielen sie zusammen bis eines Tages plötzlich eines von ihnen inne hält und in die Ferne schaut. Seine Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Es löst sich von der Gruppe und fängt an zu laufen. Seine Beine tragen es schneller und schneller.
Es hat dich gesehen.
Und wenn du und dein spezieller Freund sich treffen, nimmst du ihn in deine Arme und hältst ihn fest. Glückliche Küsse bedecken Dein Gesicht. Deine Hände streicheln über den geliebten Kopf deines Tieres und du schaust wieder in die treuen Augen deines Freundes, der so lange aus deinem Leben, aber nie aus deinem Herzen verschwunden war.
Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und ihr werdet nie wieder getrennt sein...
Paul C. Dahm
Hier möchten wir der Tiere gedenken, die nicht mehr bei uns sind. Viele von ihnen konnten Leben nach dem Tierheim in netten Familien verbringen, leider nicht alle. Einige haben es nicht geschafft, einen guten neuen Platz in einer netten Familie zu finden.
Für Bruno
Du hast heute Deine Augen für immer geschlossen
hast so lange tapfer gegen den Krebs gekämpft
doch es gab kein Mittel ihn zu besiegen.
Wir haben gewusst, daß dieser Tag kommen würde und es war so
bitter, nichts dagegen tun zu können.
Alles was wir tun konnten war, Dich von ganzem Herzen zu lieben,
Dich zu verwöhnen, Dir das Leben bei uns so schön wie nur irgend möglich
zu machen, und wir wissen, daß Du hier, in Deinem Zuhause im Tierheim,
mit uns, Deiner Tierheimfamilie, glücklich warst.
Alle Streicheleinheiten, die schönen gemütlichen kleinen Spaziergänge,
das leckere selbstgekochte Essen, Dein kuscheliges Plätzchen im Büro,
das nun so leer ist, ohne Dich, all das hast Du genossen, bis zum
letzten Tag.
Du hast es uns so sehr gedankt, durch Dein herzensgutes Wesen, durch die
Freundlichkeit die Du jedem, ob Mensch oder Tier entgegengebracht
hast, und noch mehr durch die Liebe, die Du uns geschenkt hast.
Wir sind unendlich traurig, geliebter kleiner Bruno, und wir behalten
Dich für immer in unseren Herzen
Deine Christine und Deine Tierheimfamilie und alle, die Dich lieb hatten

Für unsere Mila:
Am 07.07.2011 mussten wir Dich über die Regenbogenbrücke gehen
lassen. Es ist uns schwer gefallen, uns dazu durchzuringen,
denn obwohl Du so lange krank warst, war Dein Lebenswille immer
ungebrochen.
Wenn Du hingefallen bist, hast Du Dich aufgerappelt und bist
weitermarschiert. Streicheleinheiten bekommen und Leckerli futtern waren
Deine Lieblingsbeschäftigungen - bis zum Schluß.
Im Aufenthaltsraum, im Büro und auf unserem Hof warst Du die
unangefochtene Prinzessin, fast 1,5 Jahre lang.
Du hast das Leben bei uns, auch wenn es nur ein Leben im Tierheim war,
genossen und warst hier glücklich und wir - Deine Tierheimfamilie
- hatten Dich alle lieb.
Du bleibst in unseren Herzen
Deine Christine und das ganze Tierheimteam
Für Jule
Du hast uns heute nacht verlassen,
bist einsam in Deinem Zwinger gestorben,
keine liebenden Arme, die Dich festhielten,
Dir beistanden in Deinem Kampf.
Hast im Leben verloren, immer nur Pech gehabt,
wurdest herumgereicht, wie ein Wanderpokal
und zum Schluß, als Du krank warst, im Tierheim entsorgt.
Hast gelitten dort, warst untröstlich, und nun bist Du fort.
Wir hatten Dich so lieb, Jule, Du warst so ein Schatz.
Dankbar für jede Streicheleinheit, jedes gute Wort.
Wie gern hätten wir Dir ein schönes Zuhause gefunden, Dich glücklich
gemacht.
Es war Dir nicht vergönnt. Warum nur ? Die immer gleiche Frage, die
keine Antwort kennt....
Wir sind sehr traurig.
Mach´s gut, kleine Jule, wir behalten Dich in unseren Herzen
Deine zwei- und vierbeinigen Freunde
vom Dillenburger Tierheim
Mein Sonnenschein Hanna hat am 07.09.09 diese Welt
verlassen. Unseren Kampf gegen den Krebs haben wir leider verloren.
Bevor sie leiden musste durfte Sie einschlafen und hat bis zum letzten
Atemzug jeden Tag und jeden Sonnenstrahl geniesen dürfen.
Wir waren verschworen
Wären füreinander gestorben
Haben den Regen gebogen
Und Vertrauen geliebt
Wir haben versucht
Auf der Schussfahrt zu wenden
Nichts war zu spät aber vieles zu früh
Wir haben die Wahrheit so gut es ging verlogen
Es war ein Stück vom Himmel
Dass es dich gibt
Du hast den Raum
Mit Sonne geflutet
Hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt
Wirklich nobel
Deine sanftmütige Güte
Dein unbändiger Stolz
Das Leben ist nicht fair
Deine eiserne Würde
Dein unerschütterliches Geschick
Du hast per Fühlung
Meine Stimmung geboten
Du hast ihn nie verraten
Deinen Plan vom Glück
Ich gehe nicht weg
Hab meine Frist verlängert
Neue Zeitreise
In fremder Welt
Habe dich sicher in meiner Seele
Ich trag dich bei mir
Bis der Vorhang fällt
Freue mich auf Dich in Gottes neuer Welt.
Wir werden Dich immer lieben kleine Maus.
Carmen, Bosco, Tim, Paddy, Luna, Marlo, Hip und Hop

Bari ist am 17. Juli 2009 aus einer dringend benötigten Narkose leider nicht mehr wach geworden.

Lenny ist leider am 10.Juli 2009 von uns gegangen. Er hat kein eigenes Zuhause mehr gefunden.
Gekämpft, gehofft und doch verloren.....wir sind sehr traurig.
Denn heute, am 13.04.09, ist unser Lord über die Regenbogenbrücke
gegangen.
Lord kam erst beim letzten Transport aus Vitoria am 28.03.09 in unser
Tierheim nach Dillenburg, nachdem er seit dem 22.09.2008, also über ein
halbes Jahr, einen harten langen Winter, in der Perrera verbringen musste.
Transport für Transport ging vorüber, ohne dass er seine Chance
bekam.
Warum ? Weil er in der Perrera abgegeben worden war, nachdem er
angeblich ohne ersichtlichen Grund die Freundin des Besitzers attackiert
haben sollte.
Natürlich hat sich keiner getraut, diesen alten Schäferhundrüden zu
übernehmen, mit dieser Beschreibung und noch mit dem Problem, dass er
nicht mit anderen Hunden verträglich war.
Erst viel später, als Lord schon in Deutschland war, haben wir den
wahren Grund, weshalb er sein Frauchen attackiert hat, erfahren: sie
wollte ihn von einer läufigen Hündin trennen - wen wundert sein
Verhalten da ?
Hätten wir nur früher die Wahrheit gekannt und gewusst, welch bitteres
Unrecht ihm geschah, hätten wir nur gewusst, wie schlecht es Lord
gesundheitlich ging und was für ein unendlich guter und lieber Hund er
war, wir hätten keine Sekunde gezögert, ihn sofort zu uns zu holen.
Denn er war ein Traumhund, verschmust, verspielt, anhänglich und
unendlich dankbar.
Und als er endlich seine Chance auf ein neues Leben bekam, da war es zu
spät.
Kaum war er in Dillenburg angekommen, sahen wir, dass irgendetwas mit
ihm nicht stimmte, er schien Schmerzen zu haben, sich nicht richtig
setzen zu können und war außerdem völlig abgemagert und
heruntergekommen.
Es begann eine Odyssee, Untersuchung um Untersuchung, und die Befunde
waren niederschmetternd. Abgesehen von einer kaputten Hüfte, die wir
sicher in den Griff bekommen hätten, stellte sich heraus, dass er in
Spanien einen Ball verschluckt hatte, der im Magen lag, er hatte eine
vergrößerte Prostata und, als Schlimmstes von Allem, Tumore an der
Leber und der Milz.
Operationen waren bei diesen vielen schweren Problemen aussichtslos, er
hätte das nicht mehr verkraftet und die Leber wäre ohnedies inoperabel
gewesen.
So haben wir uns bemüht, ihm die Zeit, die ihm blieb, mit
Schmerzmitteln zu erleichtern und ihm soviel an Lebensfreude zu
schenken, wie es nur möglich war.
Lord hat bei uns absolute Freiheit genossen, er durfte sich auf unserem
ganzen Gelände frei bewegen, hat noch viele schöne Spaziergänge
gemacht und im Fluss gebadet, weil er Wasser geliebt hat, er durfte Bällchen
spielen, er bekam leckerstes Essen gekocht, aber was das Wichtigste war:
Er wurde von ganzem Herzen geliebt.
Alle Zuwendung, alle Streicheleinheiten, die wir ihm gegeben haben, hat
er dankbar in sich aufgenommen, und als er heute morgen in meinen Armen
für immer eingeschlafen ist, wusste er, wie sehr er geliebt wurde.
Nun ist er im Hundehimmel und eines Tages werden wir uns dort
wiedersehen. Bis dahin wird er in unseren Herzen bleiben.
Christine und Alle, die ihn lieb hatten.
Hallo liebes Tierheim Team,
wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass Paco den Weg über die Regenbogenbrücke angetreten hat. Wir hatten ihn nur 1,5 Jahre und er ist viel zu früh von uns genommen worden. Er hatte Lungenkrebs der erst im Endstadium diagnostiziert wurde, da es ihm bis kurz davor noch sehr gut ging und er viel mit den anderen Familienhunden im Garten getobt hat.

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte über die Kälte im Herzen mancher Menschen:

Dieses Foto wurde nach dem Tod von Josef gemacht. Vielleicht erkennt jemand seinen Kater wieder, und weiß nun, dass er nicht mehr lebt.
Josef ist ein Opfer menschlicher Kälte geworden. Er war schon dünn und durchgefroren und versuchte verzweifelt in einem Haus in Fleisbach Schutz und vielleicht auch Futter zu bekommen. In der Tür war eine Katzenklappe, also bestand durchaus Hoffnung, dass die Menschen, die dort leben, ein Herz für Katzen haben.
Doch die ältere "Dame" hat ihn tagelang immer wieder verjagt. Sie hat nicht etwa Mitleid mit einer geschundenen Kreatur gehabt, ihn eingefangen und ins Tierheim gebracht, nein, sie hat noch nicht mal dort Bescheid gesagt. Ihn einfach nur verjagt, kurz vor Weihnachten, im Winter, bei Kälte und schlechtem Wetter. Sie sagte, Ihre Katzen würden sich sonst nicht mehr reintrauen. Durchaus nachvollziehbar, aber warum dann den sichtlich geschwächten Kater wegjagen, warum nicht einfach helfen? Hatte er kein Recht auf Hilfe und Fürsorge? Was ist, wenn ihre eigenen Katzen krank werden, werden die dann auch weggejagt?
Dann, am zweiten Weihnachtstag, rief sie im Tierheim an und forderte die Tierheim-Mitarbeiter auf, sofort zu kommen und das "Viech zu entsorgen". Sie war nicht bereit, selbst zu helfen, ihn zum Tierarzt zu bringen (das Tierheim wäre für die Kosten aufgekommen). Das Tier wurde mit dem Besenstiel gestoßen, um dann zu sagen, dass es sich nicht wehrt. Wenn man nicht sofort käme, würde sie den Kater in den Wald werfen.
Eine Mitarbeiterin fuhr nach Fleisbach, holte das arme sichtlich kranke, unterernährte und erschöpfte Tier und fuhr zum Tierarzt (nachdem die Suche nach dem diensthabenden Tierarzt auch nicht leicht war). Diese behandelte die Katze und schickte die Mitarbeiterin mit ihm ins Tierheim, eine Stunde später starb der Kater.
Sicher, es ist "nur" ein Tier. Aber wer Tiere so erbärmlich und eiskalt behandelt, der handelt auch Menschen gegenüber nicht besser. Hoffentlich hatte die "Dame" ein schönes Weihnachtsfest und reichlich Essen und Wärme. Einem hilfsbedürftigen Tier hat sie es ja nicht gegönnt.
Manche lernen es nie, auch nicht an Weihnachten.
Turka

Auch Tato hat es leider nicht geschafft. Er wurde 2005 von uns vermittelt. Leider hat sich die Situation damals besser dargestellt als sie wohl war und Tato ist am 31.3.07 wieder abgegeben worden. Er war verfettet, verfilzt, sehr ungepflegt und musste zuerst von uns komplett abgeschoren werden. Leider war er gesundheitlich sehr angeschlagen, wurde noch operiert aber nach ein paar Tagen hat das Herz nicht mehr mitgemacht. Wären seine ehemaligen Besitzer früher mit ihm beim Tierarzt gewesen, könnte Tato noch leben. Er wurde nur 6,5 Jahre alt, wirklich noch kein Alter zum Sterben. Wir trauern alle um diesen tollen liebenswerten Hund, der wirklich verdient hätte, die Liebe einer eigenen Familie kennen zu lernen.
Zarra ist am 6.4.2005 plötzlich und unerwartet in unserem Tierheim gestorben. Er war 10 Jahre alt und kam vor einigen Monaten aus einer spanischen Tötungsstation zu uns. Nie in seinem ganzen Leben durfte er die Liebe und Geborgenheit einer eigenen Familie erleben. Wir hatten so sehr gehofft, ihm dies wenigstens für seinen letzten Lebensabschnitt ermöglichen zu können. Doch leider ist es nun zu spät.
Für sie ist die folgende Geschichte:

Anders als die meisten Tage an der Regenbogenbrücke dämmerte dieser Tag kalt und grau, feucht wie ein Sumpf und so düster wie man es sich nur vorstellen konnte. All die kürzlich Angekommenen hatten keine Vorstellung, was sie davon halten sollten, da sie nie vorher einen Tag wie diesen erlebt hatten.
Aber die Tiere, die auf ihren geliebten Menschen gewartet hatten, wussten genau was los war, und fingen an sich am Weg zu versammeln um die Brücke zu beobachten. Es dauerte nicht lange, bevor ein ältliches Tier in Sicht kam, den Kopf tief hängend und mit schleppendem Schwanz. Die anderen Tiere, die schon eine Weile da waren, wussten sofort wie seine Geschichte war, da sie dieses Geschehen viel zu oft gesehen hatten.
Er näherte sich langsam, offensichtlich in großen inneren Schmerz, aber ohne Zeichen von Verletzung oder Krankheit. Anders als all die anderen Tiere, die an der Brücke warteten, hatte dieses Tier nicht seine Jugend wiedererlangt und war wieder gesund und kräftig geworden. Als er zu der Brücke ging, beobachtete er all die anderen Tiere die ihn beobachteten. Er wusste, dass er aus diesem Ort hier war und je früher er hinüberwechseln könnte, desto glücklicher würde er sein.
Aber, ach, als er sich der Brücke näherte, wurde sein Weg von der Erscheinung eines Engels versperrt, der ihn um Entschuldigung bat, aber erzählte, dass er nicht fähig sein würde vorüberzugehen. Nur jene Tiere, die mit ihren Leuten da waren, könnten die Regenbogenbrücke überqueren. Mit keinem Platz zum Umdrehen wandte sich das ältliche Tier den Feldern vor der Brücke zu und sah eine Gruppe anderer Tiere wie er selbst, auch ältlich und gebrechlich. Sie spielten nicht, sondern lagen einfach auf dem grünen Gras, verloren starrend auf den Weg der zu der Brücke führte.
Und so nahm er seinen Platz unter ihnen ein, beim Beobachten des Weges und Warten.
Einer der Neuankömmlinge der Brücke verstand nicht , was er gesehen hatte und fragte eins der Tiere das schon länger da war um es ihm zu erklären. "Siehst Du, das arme Tier war eine Rettung. Er wurde ins Tierheim gegeben gerade so wie Du ihn jetzt siehst, ein älteres Tier mit seinem ergrauten Pelz und seinen betrübten Augen. Er kam nie aus dem Tierheim heraus und hatte einzig die Liebe seiner Retter um ihn zu trösten als er seine irdische Existenz verließ. Weil er keine Familie hatte, um ihnen seine Liebe zu geben, hat er niemanden der ihn über die Brücke begleitet." Das erste Tier dachte darüber für eine Minute nach und fragte dann: "Und was wird jetzt geschehen?" Seine Antwort bekam es bald als die Wolken sich plötzlich trennten und die Düsterkeit sich hob.
Man konnte eine Person sehen die sich der Brücke näherte und unter den älteren Tieren wurde eine ganze Gruppe in einem goldenen Licht gebadet und plötzlich waren alle wieder jung und gesund, gerade wie sie es in der Blütezeit ihres Lebens gewesen waren.
"Pass auf und sieh hin.", sagte das zweite Tier. Eine zweite Gruppe der wartenden Tiere kam zum Weg und sie verbeugten sich tief als die Person sich näherte. Auf jeden gebeugten Kopf gab die Person einen Klaps oder einen Kratzer hinter den Ohren. Die neu wiederhergestellten Tiere fielen in eine Linie und folgten ihm zu der Brücke. Sie alle überquerten die Brücke zusammen.
"Was ist geschehen?" "Das war ein Retter. Die Tiere, die Du sich in Respekt verbeugen sahst waren jene, die neue Heime wegen seiner Arbeit fanden. Sie werden herüberkommen wenn ihre neuen Familien ankommen. Jene die Du wiederhergestellt sahst, waren jene, die nie ein Heim fanden. Wenn ein Retter ankommt, ist ihm erlaubt den Schlussakt der Rettung auszuführen. Ihm ist erlaubt, jene armen Tiere über die Regenbogenbrücke zu begleiten, damit sie nicht auf der Erde bleiben müssen."
