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Tierschutzverein
Dillenburg und Umgebung e.V. Tierheim Im Dillfeld 35683 Dillenburg Tel.: 02771 / 32222 e-Mail: info@tierheimdillenburg.de |
von unbekannt
Diese noch junge Katze wurde irgendwann in der Zeit vom 22.11.09 (Sonntag) Nachmittag bis zum 23.11.09 (Montag) vormittags zu Tode gequält. Sie wurde stranguliert bzw. vermutl. lebend an ein Fahrzeug gebunden und zu Tode geschleift. Außerdem wurde ihr der Schwanz teils abgerissen. Geschehen ist dies in Herborn-Seelbach unterhalb des Sportplatzes (beim Schotterplatz, wo die Container stehen).
Es ist erschreckend, wozu Menschen fähig sind. Und es ist in Statistiken belegt, dass Mörder oft ihre "Karriere" als Tierquäler beginnen, dann mit Kindern weitermachen.
Wer kann uns Hinweise auf den/die Täter geben? Diese werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Hinweise nimmt außerdem die Polizeistation in Herborn unter der Telefon-Nr. 02772 / 47050 entgegen.
24.11.: Mittlerweile haben wir viel Resonanz von Tierfreunden bekommen, die wie wir diese abscheuliche Tat nicht fassen können. Es taucht immer wieder die Frage auf, ob wir auch eine Belohnung aussetzen für sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen. Leider können wir es uns dies finanziell nicht leisten, aber es besteht die Möglichkeit, speziell dafür zu spenden. Das heißt, das so gespendete Geld wird ausschließlich dafür aufgehoben. Sollte sich aber nach einer gewissen Zeit kein Täter nachweisen lassen, würden wir das Geld nicht zurückgeben, sondern für Tierschutzbelange (Futter, Tierarzt) verwenden. Wer also für die Belohnung spenden will, möchte dies bitte direkt vermerken.
30.11.: Bisher haben wir 650 Euro Spende erhalten, die zur Belohnung ausgesetzt werden.
4.12.: Zusätzlich zu der obigen Belohnung hat eine Privatperson 350 Euro ausgesetzt, die aber von ihm direkt ausbezahlt wird. Dafür haftet das Tierheim nicht. Somit stehen insgesamt 1000 Euro zur Verfügung.
10.12: Eine weitere Privatperson bietet 300 Euro als Belohnung, die ebenfalls von ihr direkt ausbezahlt wird, nicht über das Tierheim läuft. Damit beläuft sich die Gesamtsumme, die zur Ermittlung des/der Täter führt auf 1300 Euro.
